Und dann war da noch letzte Woche – Alan Parsons

Alan Parsons Live Project auf dem Hohentwiel …

Als offizieller Medienvertreter des WOCHENBLATTS besuchte ich eines der großartigsten Events in der Regio von den zahlreichen Veranstaltungen von “Singen im Takt” einmal abgesehen, bei denen ebenfalls hochkarätige Veranstaltungen dabei waren. Alan Parsons gab sich letzte Woche auf dem Hohentwiel die Ehre und fuhr mit seiner Band Live Project eine grandiose Show auf.

Die ersten drei Songs dürfen traditionell genutzt werden, um aus dem Bühnengraben zu fotografieren. Die Nähe hat sich gelohnt. Der bereits veröffentlichte Konzertbericht kann die grandiose Stimmung der einzelnen Songs nicht beschreiben, aber er bietet eine gute Zusammenfassung.

Alan Parsons erfüllte Träume

Großartiger Abschluss des Hohentwielfestivals durch eine Legende

Großartiger konnte die Konzerteröffnung nicht sein. Zur Fanfare von »Maybe A Price To Pay« trat Alan Parsons auf die Bühne, stellte sich bescheiden auf ein kleines Podest in der zweiten Reihe und griff zu seiner Gitarre, während die Band zu dem rockigen Sound »Standing On A Higher Ground« überwechselte. Getrost konnte er in der zweiten Reihe bleiben, denn die siebenköpfige Band, die er bei sich hatte, spielte grandios. Die Musiker beherrschten nicht nur ihre Instrumente perfekt, sie gaben im Laufe des rund zweistündigen Konzerts auch jeweils einem Song ihre Stimme. So wurde das vielfältige Repertoire an Songs perfekt durch unterschiedliche Stimmen ergänzt. Während Alan Parsons selbst hauptsächlich Gitarre spielte, ab und zu in die Tasten seines Keyboards griff, sang hauptsächlich PJ Olsson die etwas ruhigeren, sanfteren verträumten Lieder, während der Saxophonist Todo Cooper die rockigeren Lieder sang.

Beim ersten Kultsong »Don’t Answer Me« überzeugte …

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Ebenfalls im WOCHENBLATT veröffentlicht gibt es die zugehörige Bildergalerie. Es sind einige sehenswerte Bilder dabei.

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