Die Böhringer haben was zu feiern

Festakt zur Eröffnung des Jubiläumsjahres »775 Jahre Böhringen«

Dieses Jahr gibt es für den Radolfzeller Ortsteil Böhringen ordentlich was zu feiern. Vor 775 Jahren wurde die Gemeinde das erste Mal urkundlich erwähnt. Grund genug, ein ganzes Jahr lang zu feiern. Am Sonntag starteten die Böhringer in der Mehrzweckhalle mit einem tollen Festakt die Eröffnung des Jubiläumsjahres. Ortsvorsteher Bernhard Diehl begrüßte die anwesenden Gäste und Ehrengäste in der gut besuchten Halle. In seinem Grußwort machte Diehl Lust aufs Feiern. Denn nach diesem Event würde es gleich weitergehen, zunächst mit der Fasnet, dann mit Konzerten von Gesang- und Musikverein, im Mai das große Dorffest und noch viel mehr, mit Jugenddisco, Festgottesdienst in der Mehrzweckhalle, ein Spiel ohne Grenzen und der geplanten Höfe-Tour, versprach Diehl. Die Höfe-Tour wird ebenfalls eine besondere Perle der Feierlichkeit. »Selten besuchte Schätze werden wir mit einer Schnitzeljagd zu Fuß oder per Rad erkunden. Den Weiherhof, die Reutehöfe, den Jakobushof, und vielleicht auch unsere Ziegelei Rickelshausen, mit Gewinnspiel und Kino am Böhringer See.« Für Diehl sei solch ein Jubiläum ein hervorragender Anlass für den Brückenschlag von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. »Unser Jubiläum soll zeigen, dass es sich lohnt, in Böhringen zu leben.«

Weiterlesen im Wochenblatt unter: https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/die-boehringer-haben-was-zu-feiern/

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Dem Nächsten so nah

Bundesverdienstkreuz für Emma Hertenstein für 77 Jahre Wirken im DRK

Ein ganz besonderes, weil beeindruckendes Vergnügen war es für mich, über die Bundesverdienstkreuzverleihung an die 97-jährige Emma Hertenstein berichten zu dürfen.

Der Artikel wurde neben der Printausgabe auch unter https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/dem-naechsten-so-nah/ veröffentlicht.

Mein Dank gilt übrigens der Redakteurin Ute Mucha, die den Text perfekt redigierte.

 

 

Wo künftig Schafe und Ziegen weiden

Weideprojekt in Tengen Hinterburghalde/Eselsweg eröffnet

Es ist ein weiterer Meilenstein für den Ausbau des Bodensee-Biotopverbundes – das Weideprojekt »zur Förderung wärmeliebender Tiere und Pflanzen« an der Tengener Hinterburghalde, das vergangene Woche durch die Initiatoren, Förderer und Grundstückseigentümer im Rahmen einer kleinen Feier eröffnet wurde.
Erklärtes Ziel des Projektes ist die Schaffung eines offenen, südwestorientierten Hangbiotopes mit Baumanteil. Für Tengens Bürgermeister Marian Schreier lohnt sich der Aufwand gleich mehrfach.

Weiterlesen im Wochenblatt: https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/wo-kuenftig-schafe-und-ziegen-weiden/

Eine täglich gelebte Nachbarschaft

Ganz Büsingen feiert mit großem Festakt den 50. Jahrestag des Staatsvertrages

Büsingen. Mit einem großen Festakt, illustren Gästen von beiden Seiten der Grenze und einem tollen Programm  feierten die Büsinger am vergangenen Samstag das fünfzigjährige Bestehen des Staatsvertrages zwischen der Schweiz und Deutschland.
Nach dem Grußwort von Büsingens Bürgermeister Markus Möll streifte Landrat Frank Hämmerle in seiner mit Anekdoten gespickten Rede durch die politische Geschichte Büsingens, die er selbst mitgestaltete. Dabei stellte er die Bedeutung Büsingens für den Landkreis Konstanz heraus, denn dadurch sei der Landkreis einzigartig. »Büsingen ist ein gelungenes Beispiel für die Völkerverständigung und die sehr gute, täglich gelebte Nachbarschaft, die wir an der deutsch-schweizer Grenze führen«, unterstrich Hämmerle.

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Die Fastnacht beschäftigt viele

Tengen war Gastgeber des Gesamtkonvents der Narrenvereinigung Bodensee

Tengen. Am vergangenen Sonntag war der Narrenverein „Kamelia Tengen 1893 e.V.“ Ausrichter des Gesamtkonvents der Narrenvereinigung Hegau Bodensee und somit Gastgeber von 121 Zünften, die in der Randenhalle Platz fanden. Die Narrenvereinigung beherbergt 35.000 Mitglieder, rund 20.000 davon sind Hästräger. Der seit der Gründung 1959 regelmäßig stattfindende Gesamtkonvent entspricht somit einer Jahreshauptversammlung.

Das Grußwort hielt Präsident Rainer Hespeler und … >weiterlesen<

 

Viel Lob für das Ehrenamt beim Jahresempfang

Gottmadingen ehrt verdiente Mitbürger in der Fahr-Kantine

Am Sonntag lud die Gemeinde Gottmadingen bereits zum siebten Mal zum Jahresempfang in die Fahr-Kantine ein. Dabei sollen in einem würdigen Rahmen verdiente Bürgerinnen und Bürger für ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet werden.

Das Interesse des Jahresempfangs war überaus groß, die Fahr-Kantine war bis auf den letzten Sitzplatz besetzt. Bürgermeister Dr. Michael Klinger nutzte die Gelegenheit, den Anwesenden in seiner leidenschaftlich gehaltenen Standortbestimmung eine Rückschau und vor allem einen Ausblick auf die Projekte der Gemeinde zu geben. >> Weiter lesen im Wochenblatt <<

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Leben in der Exklave

Büsingen feiert 50 Jahre Staatsvertrag mit der Schweiz

Hastig werden noch Stühle beschafft, der Bürgersaal der Gemeinde Büsingen ist übervoll. Mit solch einem hohen Interesse hatten die Veranstalter der Eröffnungsfeier „50 Jahre Staatsvertrag mit der Schweiz“ am vergangenen Sonntag nicht gerechnet. Dabei betrifft es jeden einzelnen Bürger Büsingens.

Die Eröffnungsfeier war der Auftakt für gleich zwei Veranstaltungen. Sie war die Eröffnung der Vernissage der Fotoausstellung „Büsingen 1956 – 2000“ mit Fotos aus dem reichhaltigen Fundus der beiden Berufsfo08tografen Bruno und Eric Bührer. Zudem wurde das Buch „Milch zweier Mütter“ vorgestellt.

https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/leben-in-der-exklave/

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50 Jahre Staatsvertag für Büsingen
Quelle: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2017/oktober/ UJ

Ossola mit 97,4 Prozent neuer Bürgermeister in Aach

24.09.2017 Aach. Die Aacher haben erwartungsgemäß Manfred Ossola zu ihrem neuen Bürgermeister gewählt, mit einer sehr starken Mehrheit von 97,42 Prozent der gültigen Stimmen. 1.289 oder 1.824 Wahlberechtigen waren zur Wahl gegangen. Die Wahlbeteiligung lag somit bei 70,4 Prozent. In einer ersten Stellungsnahme verspracht Ossola, dass man nun die Ziel von Aach gemeinsam weiter verfolgen wolle. »Nur gemeinsam und nicht gegeneinander werden die Ziele in Aach erreicht werden können«, sagte der 24neue Aacher Rathauschef.

https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/ossola-mit-974-prozent-neuer-buergermeister-in-aach/

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Die Tengener zeigen sich besonders engagiert

In insgesamt vier Kategorien wird das Tengener Ehrenamt ausgezeichnet

22.09.2017 Tengen. Was zeichnet Tengen aus? Diese Frage stellte Bürgermeister Marian Schreier in seinem Grußwort zu Beginn den zahlreichen Anwesenden des Ehrenratsempfangs in der Randenhalle am vergangenen Freitag. Es sei nicht nur der besondere Charme der Stadt, sondern gerade auch das breite bürgerschaftliche Engagement. Es seien die Menschen, die die Stadt und die Ortsteile mitgestalten, beantwortete er die Frage, um weiter in einer fulminant frei gehaltenen Rede ein Loblied auf das Ehrenamt in Tengen zu halten. Eine Haushaltsumfrage vor zwei Jahren habe ergeben, dass die Menschen in Tengen 1.300 Stunden Woche für Woche Ehrenamt leisten. Das sei in über 60 Vereinen möglich, doch »Ehrenamt findet nicht nur im Verein statt«, betonte Schreier.

https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/die-tengener-zeigen-sich-besonders-engagiert/

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