Kultur Pur im Hegau

Nach der Fasnet gibt’s im Hegau Kultur Pur

Nach der turbulenten fünften Jahreszeit überschlagen sich die kulturellen Ereignisse im Hegau.

So zeigten die Schülerinnen und Schüler des Hegau-Gymnasiums in ihrem Theaterstück, was sie so drauf haben.

Die zwölf Geschworenen

Das Stück “Die zwölf Geschworeren” ist sicherlich kein einfaches Stück und sehr textintensiv. Definitiv stecken da viele viele Übungsstunden drin und in der Theatergruppe so manches Talent.
Wer den Artikel lesen möchte, findet ihn unter:  https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/eine-frage-der-schuld/

Eine Bildergalerie gibt es hier: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/maerz/album/die-zwoelf-geschworenen/

Musikschule Stockach spielt frühlingshaft

Auch dieses Jahr lockte die Musikschule Stockach zahlreiche Besucher in die Jahnhalle und spielten und unterhielten vergnügt frühlingshafte Melodien, die begeisterten.
Den Artikel gibt es unter: https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/so-klingt-der-fruehling/. Dabei sind so viele schöne Fotos entstanden, dass es die Bildergalerie in zwei Teile gibt.

Diese findet ihr unter:
https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/maerz/album/fruhjahr-trotz-schnee-1/

https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/maerz/album/fruhjahr-trotz-schnee/

Desiree Nick im Milchwerk

Weißt Du, was eine Diseuse ist? Ich wusste es nicht. Im Radolfzeller Milchwerk spielte die letzte lebende Diseuse und Kabarettistin  Desirée Nick Lieder aus dem frühen Berlin und ließ beispielsweise Blandine Ebinger und Marlene Dietrich auf witzige und einzigartige Weise neu aufleben.  Mein Artikel dazu gibt es nur in der Print-Ausgabe des Wochenblatts, allerdings ist auch eine Online-Galerie entstanden. Diese ist zu sehen unter:  https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/maerz/album/desiree-nick-im-milchwerk/

Syrischer Abend in Engen

Um syrische Kultur erleben zu dürfen, dafür sorgte die syrische Gemeinschaft und die Organisatoren und Partner von „Unser buntes Engen“. Interessante Vorträge,  traditionelle Folkloretänze zum Mittanzen und Mitmachen und syrische Speisen luden ein, die syrische Kultur, die Menschen und deren Mentalitäten kennen zu lernen. Die Ausstellung zum Thema “Auf der Flucht: Frauen und Migration”  regte zum Nachdenken und Diskutieren an. Auch diesen Bericht gibt es nur in der Print-Ausgabe des Wochenblatts, dafür ist die Onlinegalerie zu sehen unter: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/maerz/album/syrischer-abend-in-der-neuen-stadthalle/

Die Region macht sich stark

25. Pospektbörse und erster Auftritt des Regio-Tourismus in der Worblinger Hardberghalle

Bereits zum 25. Mal präsentierte sich am vergangenen Samstag die Prospektbörse, zum 4. Mal in der Hardthalle in Rielasingen-Worblingen. 70 Aussteller aus der Region zeigten ihr spezielles Angebot, das attraktiv genug sein sollte, zahlreiche Touristen und Urlauber in die Region zum Entspannen und Entdecken einzuladen.

In seiner Begrüßung unterstrich Bürgermeister Ralf Baumert die Bedeutung der Tourismusbranche als drittes wirtschaftliches Standbein im Bereich Hegau-Bodensee. Auch der gemeinsame imposante Auftritt der Region auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart sei beeindruckend gewesen. »Wir wollen eine große Tourismusgemeinschaft Hegau-Bodensee-Konstanz sein«, erläuterte er.

Weiter geht’s im Wochenblatt unter https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/die-region-macht-sich-stark/25

Die Bildergalerie gibt es hier: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/februar/album/prospektboerse-in-der-hardberghalle-worblingen/

 

 

Landesehrennadel statt Sportehrenbrief

Norbert Mayer vom SSF in der Stadthalle geehrt

370 herausragende Sportler waren 2017 auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene äußerst erfolgreich unterwegs gewesen und wurden am vergangenen Freitagabend in der Stadthalle Singen für ihre beeindruckenden Leistungen geehrt. Die jährlich stattfindende Sportlerehrung der Stadt Singen stellte auch dieses Jahr in beeindruckender Weise den Anwesenden der gut besuchten Halle dar, dass Singen eine Sportstadt ist. Oberbürgermeister Bernd Häusler überreichte zusammen mit dem Sportausschussvorsitzenden Roland Brecht insgesamt 148 Geschenke sowie 222 Sportlerplaketten, davon 181 in Bronze, 17 in Silber und 24 in Gold.

Weiter geht’s im Wochenblatt:  https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/landesehrennadel-statt-sportehrenbrief/

Die Bildergalerie gibt es unter: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/februar/album/sportlerehrung-in-der-stadthalle/

 

Fasnet 2017/2018

Alemannische Fasnet im Hegau

Die Fasnetzeit 2017 / 2018 ist überstanden. “Wenn es am schönsten ist, muss man aufhören”, spricht der Volksmund. Bei ein paar richtig schönen Veranstaltungen war ich mittendrin statt nebendran.
Für die diesjährige fünfte Jahreszeit war ich durch die Wochenblatt-Vereintrophys gut präpariert, hatte ich doch über den Hintergrund zweier Vereine zu berichten.
Imposant war die Jahreshauptversammlung des Gesamtkonvents  der Narrenvereinigung Bodensee-Tengen.  121 Zünften und  35.000 Mitglieder, davon 20.000 Hästräger sind in dieser Vereinigung organisiert. Die Struktur wird über Landvögte abgebildet. Da muss man erst einmal darauf kommen.

Ein weiteres Highlight bestand in der Alefanz-Ordensverleihung im Schloss Langenstein, an der die komplette Lokal-Politprominenz teilnahm. Zugegebenermaßen verwende ich bei meinen Artikeln grundsätzlich viel Zeit darauf, Namen, Personen und Institutionen exakt zu recherchieren, so auch diesmal. Der Online-Text wurde demnach fehlerfrei veröffentlicht. Bei der Printausgabe schlich sich nächtlich und närrisch der Fasnacht-Fehlerteufel in die Redaktion und hat ziemlich böse gewütet. Auch darüber konnte ich mich köstlich amüsieren, auch wenn sich viele Leser gemeldet und mich “belehrt” haben. Auch solche Situationen finde ich närrisch-komisch und darüber kann ich mich köstlich amüsieren.
Zu guter Letzt gab es noch einen amüsanten bunten Abend in Moos und einen Jubiläumsumzug – die Bosköpfe Bodman feierten ihr 80-Jähriges. Witzig war das Treiben auf dem närrischen Jahrmarkt der Poppele-Zunft auf dem Rathausplatz in Singen.
Wenn ich so weitermache, habe ich vielleicht in einigen wenigen Jahrzehnten die alemannische Fasnet verstanden. Ich freu mich drauf.

Berichte im Wochenblatt

Gregor Gysi live

Ein Leben ist nicht genug

Man kann die Linken mögen, muss sie aber nicht. Dasselbe gilt selbstredend für Dr. Gregor Gysi. Unabhängig von seiner Politik ist mir persönlich Gregor Gysi immer als authentischer Politiker aufgefallen, der mit seinen Reden den Bundestag bereicherte. Für mich persönlich war es daher eine ungeheure Bereicherung, ihn im südbadischen Raum live zu erleben. Völlig losgelöst von politischen Meinungen habe ich ihn beim Gespräch mit dem Politikjournalisten Ulrich Fricker im Radolfzell Milchwerk schätzen gelernt.

Durchaus hatte ich eine gewisse Erwartungshaltung, denn die eine oder andere Rede aus dem Bundestag von ihm kannte ich bereits. Ich wusste, dass Gysi sehr scharfsinnig argumentieren würde. Es war das erste Mal, dass ich eine ungekürzte Rede von ihm erfuhr und war beeindruckt, wie er Kausalitätsketten aufbaute, damit er dann zu seiner Schlussfolgerung kam. Obwohl Gysi sein Buch „Ein Leben ist zu wenig“ in einer Frage- und Antwortrunde vorstellte, wurde er doch sehr politisch. Zugegebenermaßen wäre es enttäuschend gewesen, wenn es nicht so gewesen wäre. Natürlich vertrat er die Politik der Linken, wobei er auch klarstellte, welche Strömungen innerhalb dieser Partei derzeit vorherrschen. Für mich gilt daher das Fazit: für uns einfachen Bürgern wäre die Politik viel durchsichtiger, gäbe es in jeder Partei mehr Gysis. Denn ich glaube, dass durch seine persönliche, individuelle Rhetorik die Politik einfach verständlicher wird. Seine Rhetorik ist darauf aufgebaut, dass er den Inhalt von Gesetzen und deren Entwürfen plakativ für jeden verständlich deutlich macht. Das wünsche ich mir von jedem Politiker, unabhängig von jeder Partei.

Meinen Artikel zu diesem Abend gibt es im Wochenblatt unter: https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/ein-leben-ist-zu-wenig/

Und die Bildergalerie gibt es unter: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/februar/album/gregor-gisy-im-milchwerk-radolfzell-zu-gast/

Kunst-Finale bei “Arte Romeias”

Hegau Baugenossenschaft setzt besonderen Schlusspunkt mit “Baggerballett”

Mit solch einem Besucheransturm hatten die Veranstalter am vergangenen Samstag wohl nicht gerechnet. Trotz der erlebten Erfahrung, dass im vergangenen Sommer während den Kunstaktionen der ARTE ROMEIAS enormer Besucherandrang herrschte, waren dennoch alle Beteiligten überrascht. Der Platz, von dem aus das spektakuläre Bagger-Ballett verfolgt werden konnte, war bis auf den letzten Quadratzentimeter mit neugierigen Menschen gefüllt.

Alle wollten sie den finalen Schlussakt der ARTE ROMEIAS sehen. Zwei Abrissbagger der 25-Tonnen-Klasse der Fa. Joos stand für dieses spektakuläre Schauspiel bereit, um durch den Abrissbeginn eines der beiden Gebäuden das letzte Kunstwerk der ARTE ROMEIAS freizulegen, ein Kunstwerk des Konstanzer Künstlers und Designers Bert Binning. Dieser hatte über mehrere Stockwerke ein Maggi-Lokalkolorit entworfen. Mit »zärtlicher Gewalt« sollten die Bagger brontosaurusgleich mit ihren Greifern auf den langen Hälsen das Kunstwerk freiknabbern und freischubsen.

Weiter geht’s mit dem Artikel im Wochenblatt unter: https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/kunst-finale-bei-arte/

Die grandiose Bildergalerie gibt es unter: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/januar/album/baggerballett-in-der-singener-romeiasstrasse-am-27-januar/

 

Die Böhringer haben was zu feiern

Festakt zur Eröffnung des Jubiläumsjahres »775 Jahre Böhringen«

Dieses Jahr gibt es für den Radolfzeller Ortsteil Böhringen ordentlich was zu feiern. Vor 775 Jahren wurde die Gemeinde das erste Mal urkundlich erwähnt. Grund genug, ein ganzes Jahr lang zu feiern. Am Sonntag starteten die Böhringer in der Mehrzweckhalle mit einem tollen Festakt die Eröffnung des Jubiläumsjahres. Ortsvorsteher Bernhard Diehl begrüßte die anwesenden Gäste und Ehrengäste in der gut besuchten Halle. In seinem Grußwort machte Diehl Lust aufs Feiern. Denn nach diesem Event würde es gleich weitergehen, zunächst mit der Fasnet, dann mit Konzerten von Gesang- und Musikverein, im Mai das große Dorffest und noch viel mehr, mit Jugenddisco, Festgottesdienst in der Mehrzweckhalle, ein Spiel ohne Grenzen und der geplanten Höfe-Tour, versprach Diehl. Die Höfe-Tour wird ebenfalls eine besondere Perle der Feierlichkeit. »Selten besuchte Schätze werden wir mit einer Schnitzeljagd zu Fuß oder per Rad erkunden. Den Weiherhof, die Reutehöfe, den Jakobushof, und vielleicht auch unsere Ziegelei Rickelshausen, mit Gewinnspiel und Kino am Böhringer See.« Für Diehl sei solch ein Jubiläum ein hervorragender Anlass für den Brückenschlag von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. »Unser Jubiläum soll zeigen, dass es sich lohnt, in Böhringen zu leben.«

Weiterlesen im Wochenblatt unter: https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/die-boehringer-haben-was-zu-feiern/

Bildergalerie gibt es unter: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/januar/album/chronikvorstellung-zum-775-jahre-boehringen/

Ludwig Egenhofer ist der Alefanz von Langenstein für 2018

Nicht streiten – nur eben anders sein

Wer ist eigentlich alefänzig? Dieser Frage gehen Jahr für Jahr die großobrigen sowie stimmkräftigen Loschore, eine Such- und Auswahlkommission der Langensteiner Cumpaney, nach und schlagen dem Präsidium des Fasnachtsmuseums Schloss Langenstein eine ehrwürdige Person vor. Diese bekommt schließlich in einem feierlichen Rahmen den Alefanzorden verliehen.

Dieses Jahr fand das große Ereignis im bis auf den letzten Platz besetzten Fasnachtsmuseum am vergangenen Freitag während eines vierstündigen Programms statt. Fasnachtsmuseumspräsident Michael Fuchs hatte zusammen mit Gesamtkonventspräsident Rainer Hespeler sowie der 1. Vorsitzenden Carola Schäpke leichtes Spiel, den Abend zu moderieren. Das lag nicht nur am gut gelaunt ausgelassenen Publikum, sondern auch am rundum kurzweiligen Rahmenprogramm. Den Alefanzorden verlieh Fuchs schließlich an Ludwig Egenhofer, dessen Name seit über 40 Jahren mit der Allensbacher Fasnet als Präsident des Narrenverein Alet fest verbunden ist.

Mehr Text im Wochenblatt unter:  https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/nicht-streiten-nur-eben-anders-sein/

Bildergalerie Teil 1: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/januar/album/verleihung-des-alefanzordens-an-ludwig-egenhofer-teil1/

Bildergalerie Teil 2: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/januar/album/verleihung-des-alefanzordens-an-ludwig-egenhofer-teil-2/

 

Touristen sollen »Schmugglerpfade« entdecken

Reiat-Tourismus: Auf Schusters Rappen ins neue Jahr gestartet

Kurt Bührer, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Pro Unterer Reiat, dürfte sich über den Anblick durchaus gefreut haben, als er die rund 80 Teilnehmer der inzwischen zehnmal durchgeführten Neujahrswanderung bei fast frühlingshaften Temperaturen und leicht bewölktem blauen Himmel begrüßte.
Zahlreiche Teilnehmer starteten am Bahnhof Thayngen, von wo aus sie mit dem Bus nach Opfertshofen fuhren, um dort die restlichen Teilnehmer zu treffen. Auf Schusters Rappen und unter der fachkundigen Leitung von Kurt Ehrat, ebenfalls Vorstandsmitglied der AG Pro Unterer Reiat, wanderte die beeindruckend große Gruppe zunächst in Richtung Wiechs, Regelsrüti, zum Altdorfer Rebberg und über den Schmugglergraben zum Grillplatz Chuttler oberhalb von Hofen.

Mehr Text im Wochenblatt unter:

https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/touristen-sollen-schmugglerpfade-entdecken/

Dazu eine Bildergalerie unter:: https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2018/januar/album/thaynger-neujahrswanderung-zu-weinbergen-und-schmugglerpfaden/

 

Die wilden Weihnachtstriebe bringen Vorweihnachtszeit zurück

Narrenzunft Rehbock in Volkertshausen präsentierte das diesjährige Weihnachtstheater

 Kaum haben wir Weihnachten und all die unweigerlich dazugehörige Vorbereitungshektik herumgebracht, holte die Theatergruppe Volkertshausen mit ihrem Stück »Die wilden Weihnachtstriebe!« gnadenlos die Zuschauer zurück in den Vorweihnachtstrubel.

Das sowohl am 25. und am 26. Dezember stattfindende Weihnachtsspektakel in der bis auf den letzten Platz voll besetzten Wiesengrundhalle organisierte dieses Jahr die Narrenzunft Rehbock 1907 Volkertshausen. Die Auswahl dieses Stückes von Beate Irmisch dürfte gemessen an den Lachattacken des Publikums ein Volltreffer gewesen sein.

Weiterlesen im Wochenblatt: https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/die-wilden-weihnachtstriebe-bringen-vorweihnachtszeit-zurueck/

Die Bildergalerie gibt es hier:
https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2017/dezember/album/die-wilden-weihnachtstriebe-von-volkertshausen/