Die wilden Weihnachtstriebe bringen Vorweihnachtszeit zurück

Narrenzunft Rehbock in Volkertshausen präsentierte das diesjährige Weihnachtstheater

 Kaum haben wir Weihnachten und all die unweigerlich dazugehörige Vorbereitungshektik herumgebracht, holte die Theatergruppe Volkertshausen mit ihrem Stück »Die wilden Weihnachtstriebe!« gnadenlos die Zuschauer zurück in den Vorweihnachtstrubel.

Das sowohl am 25. und am 26. Dezember stattfindende Weihnachtsspektakel in der bis auf den letzten Platz voll besetzten Wiesengrundhalle organisierte dieses Jahr die Narrenzunft Rehbock 1907 Volkertshausen. Die Auswahl dieses Stückes von Beate Irmisch dürfte gemessen an den Lachattacken des Publikums ein Volltreffer gewesen sein.

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https://www.wochenblatt.net/wb-bewegt/bildergalerien/2017/dezember/album/die-wilden-weihnachtstriebe-von-volkertshausen/

 

Dem Nächsten so nah

Bundesverdienstkreuz für Emma Hertenstein für 77 Jahre Wirken im DRK

Ein ganz besonderes, weil beeindruckendes Vergnügen war es für mich, über die Bundesverdienstkreuzverleihung an die 97-jährige Emma Hertenstein berichten zu dürfen.

Der Artikel wurde neben der Printausgabe auch unter https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/dem-naechsten-so-nah/ veröffentlicht.

Mein Dank gilt übrigens der Redakteurin Ute Mucha, die den Text perfekt redigierte.

 

 

Wo künftig Schafe und Ziegen weiden

Weideprojekt in Tengen Hinterburghalde/Eselsweg eröffnet

Es ist ein weiterer Meilenstein für den Ausbau des Bodensee-Biotopverbundes – das Weideprojekt »zur Förderung wärmeliebender Tiere und Pflanzen« an der Tengener Hinterburghalde, das vergangene Woche durch die Initiatoren, Förderer und Grundstückseigentümer im Rahmen einer kleinen Feier eröffnet wurde.
Erklärtes Ziel des Projektes ist die Schaffung eines offenen, südwestorientierten Hangbiotopes mit Baumanteil. Für Tengens Bürgermeister Marian Schreier lohnt sich der Aufwand gleich mehrfach.

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Grandios gelungene Konzertmischung

Instant Concert des Blasorchesters Singen in der Stadthalle

Das Blasorchester Singen verzauberte am vergangenen Samstag unter dem Titel „Instant Concert“ das Publikum der gut besuchten Stadthalle während seines diesjährigen fast zweistündig dauernden Festkonzerts auf eine ganz besondere Weise.

Eröffnet wurde der Abend durch das Jugendblasorchester unter der Leitung von Martina Bennet, welches sich mit dem klangfrohen Stück Allegory von Michael Kamuf in die Herzen des Publikums spielte und von der ersten Minute an keinen Zweifel ließ, dass dies ein klangfreudiger und kurzweiliger Abend werden würde. Die humorvoll gehaltene Moderation der Stücke übernahmen der Trompeter Jakob Biehler und der Saxophonist Johannes Fischer.

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Meine Seele erhebt den Herren

Claudio Monteverdis „Magnificat“ ließ beim Engener Adventskonzert Herzen und Stimmen höherschlagen

Engen. Zum 19. Adventskonzert mit offenem Singen lud die Kantorei der evangelischen Auferstehungskirche zu einem ganz besonderen Thema ein. Im Lutherjahr 2017 stand am Sonntag in der gut besuchten katholischen Stadtkirche Claudio Monteverdis “Magnificat” im Zentrum. Unter der Leitung der Kantorin Sabine Kotzerke wurde die Kantorei durch das stimmgewaltige Ensemble “Il Pincimonio Vocale” aus Südtirol mit den Sängern Gudrun Mayrl (Sopran), Irene Clara (Sopran), Renzo Huber (Tenor) und Raimund Pitscheider (Bass) unterstützt. Das Orchester bestand mit solistisch besetzten Streichern, drei Posaunen, einer Laute und Orgel ausschließlich aus Barockinstrumenten, was dem Konzert eine besondere Note verlieh.

Bereits der Auftakt ließ erahnen, dass dieses Konzert etwas Besonderes werden würde, als der Kantoreichor scheinbar vom Himmel herab mit einem gregorianischen Choralstück vom Hauptportal durch die dreischiffige in dazu optisch barock gehaltene Basilika den Hauptgang entlang zu schweben schien und sich auf dem Hochaltar positionierte.

Den Bogen vom gregorianischen Gesang zu Claudio Monteverdis „Magnificat“ hatte die Chorleiterin schnell gespannt, die nicht nur ein hervorragendes Dirigat bot, sondern auch die Stücke auf besonders interessante Weise in den geschichtlichen Kontext setzte.

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Kreativmarkt, Krämermarkt und Klosemänner

Aacher Klosemarkt zeigte sich am 1. Advent in seiner gesamten Vielfalt

Aach (uj). Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den traditionellen Klosemarkt in Aach? Nicht nur die Aacher freuten sich bereits seit langem auf die leckeren Klosemänner, die zwei Bäckereien am Klosemarkt anbieten. Schließlich bietet der Klosemarkt viel mehr als nur allerlei Köstlichkeiten – er ist auch Kreativmarkt und Krämermarkt und unterscheidet sich dadurch von anderen Weihnachtsmärkten.

Publikumsmagnet waren der Rathaus- und der Mühlenplatz sowie ein großer Teil der Hauptstraße. Beim Duft von frischgebrannten Mandeln und leckeren Plätzchen konnten die Besucher die vielen verschiedenen Produkte des Kreativmarktes bewundern und noch so manches originelle handgemachte Weihnachtsgeschenk ergattern. Dass der Kreativmarkt sich an wachsender Beliebtheit erfreut, konnte man daran sehen, dass es auch dieses Jahr wieder Neuheiten gab, beispielsweise Tierskulpturen aus Papier oder Schmuck aus Recyclingmaterialien.

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»Wir sind dabei!«

Gelungene Benefizgala der Schlossschule Gaienhofen

Mit dem Motto »Wir sind dabei!« wurde am vergangenen Samstag in der bis auf den letzten Platz ausverkauften evangelischen Schlossschule Gaienhofen eine Veranstaltung der Superlative geboten.
Kabarettist Uli Boettcher führte amüsant durch den unterhaltsamen
Abend, bei welchem die Gäste kulinarisch und kulturell verwöhnt wurden. Nikos Gialitakis, Europameister im ShowBartendering begrüßte mit einem
selbst kreierten Cocktail.
Das exklusive Fünf-Gänge-Menü wurde gemeinschaftlich kreiert von herausragenden Köchen der Region, darunter Sternekoch Johannes Wuhrer vom Restaurant Falconera in Öhningen/Schienen, Herbert Brand,
Chefkoch der Insel Mainau, Markus Merk, Küchenchef im Hotel Hirschen in Horn und Stefan Kraus sowie Andreas Schlüter, Köche vom Schloss
Gaienhofen.
Zwischen den einzelnen Gängen des Menüs starteten Kabarettist
Rene Sydow, Comedian Thomas Fröschle, der Zauberer Thomas Otto sowie Herr Niels mit seiner visuellen Comedy zahlreiche Angriffe auf die
durchaus strapazierten Lachmuskeln der Anwesenden.
Für musikalische Unterhaltung sorgten Profimusiker Volker Wagner am Saxofon und Kantor Siegfried Schmidgall am Piano. Während des gesamten
Abends bat Uli Boettcher die gutgelaunten Gäste auf äußerst unterhaltsame Weise immer wieder um Spenden für einen blühenden Bodensee und eine
artenreiche Tierwelt. Aus dem Erlös der Spenden wollen die Schüler in Zusammenarbeit mit der Bodenseestiftung das Gelände von Schloss Gaienhofen ökologisch wertvoll umgestalten und hierdurch die Artenvielfalt
fördern. Das sei gerade in heutiger Zeit besonders wichtig, in der bekannt geworden sei, dass seit den 80er Jahren drei Viertel aller Insekten
verschwunden seien, erklärt der stellvertretende Schulleiter und Leiter des Wirtschaftsgymnasiums Gunnar Horn dem Wochenblatt. Die herausragende
Aufgabe sei es, die Schüler nachhaltig für aktiven Umwelt und Naturschutz zu sensibilisieren.

Der Erfolg kann sich sehen lassen. Am Ende des Abends konnte Spendenfee Vanessa stolz einen Spendenbetrag von 7.180 Euro verkünden

Veröffentlicht im Wochenblatt unter: https://www.wochenblatt.net/fileadmin/aktuell/RAS.pdf

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Volkstrauertag – aktuell wie nie zuvor

Bewegende Rede zum Gedenken aller Opfer von Krieg, Verfolgung und Gewaltherrschaft

Radolfzell. Der Vorsitzenden Nina Breimaier des Präventionsrats der Stadt Radolfzell fiel es schwer, an einem Ort, der immer wieder zu Auseinandersetzungen herausfordert, die Gedenkfeier des Volkstrauertages abzuhalten. Sie stellte die Frage in den Raum, ob das Kriegerdenkmal am Luisenplatz noch zeitgemäß für diesen Anlass sei.
Mit ihrer brillanten Rede überzeugte sie die rund siebzig Teilnehmer, die am vergangenen Sonntag trotz Regen an der Feierlichkeit teilnahmen. Es gelang ihr gleichermaßen, den Toten zu gedenken, zu mahnen, Brücken zu bauen, aber auch Grenzen zu ziehen.

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Eine täglich gelebte Nachbarschaft

Ganz Büsingen feiert mit großem Festakt den 50. Jahrestag des Staatsvertrages

Büsingen. Mit einem großen Festakt, illustren Gästen von beiden Seiten der Grenze und einem tollen Programm  feierten die Büsinger am vergangenen Samstag das fünfzigjährige Bestehen des Staatsvertrages zwischen der Schweiz und Deutschland.
Nach dem Grußwort von Büsingens Bürgermeister Markus Möll streifte Landrat Frank Hämmerle in seiner mit Anekdoten gespickten Rede durch die politische Geschichte Büsingens, die er selbst mitgestaltete. Dabei stellte er die Bedeutung Büsingens für den Landkreis Konstanz heraus, denn dadurch sei der Landkreis einzigartig. »Büsingen ist ein gelungenes Beispiel für die Völkerverständigung und die sehr gute, täglich gelebte Nachbarschaft, die wir an der deutsch-schweizer Grenze führen«, unterstrich Hämmerle.

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Die Fastnacht beschäftigt viele

Tengen war Gastgeber des Gesamtkonvents der Narrenvereinigung Bodensee

Tengen. Am vergangenen Sonntag war der Narrenverein „Kamelia Tengen 1893 e.V.“ Ausrichter des Gesamtkonvents der Narrenvereinigung Hegau Bodensee und somit Gastgeber von 121 Zünften, die in der Randenhalle Platz fanden. Die Narrenvereinigung beherbergt 35.000 Mitglieder, rund 20.000 davon sind Hästräger. Der seit der Gründung 1959 regelmäßig stattfindende Gesamtkonvent entspricht somit einer Jahreshauptversammlung.

Das Grußwort hielt Präsident Rainer Hespeler und … >weiterlesen<